Von Poppenbüttel über Ohlsdorf an der
Binnenalster entlang zur U-Bahnstation Baumwall bei den Landungsbrücken
Länge: 22 km ab S-Bahnhof PoppenbütteL
Wegdauer: ca. 5 Stunden
Markierung durch den Hamburger Wanderverein e.V.: Gelbe Richtungspfeile, gelegentlich mit
dem Kürzel O (für Ohlsdorf) bzw. P (für Poppenbüttel).
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Poppenbüttel: mit der S1 / S11
Ohlsdorf: U1
Baumwall: U3
Weiterhin sind entlang des Wanderweges diverse U-Bahnstationen gelegen.
Wegbeschreibung
Dieser Abschnitt des Wanderweges führt durch das Alstertal mit seinen Parks und
Villenstraßen an der Aussen- und Binnenalster entlang in das Herz von Hamburg bis zum
Hamburger Hafen.
Ausgehend von der S-Bahnstation Poppenbüttel geht der Wanderer über den Wentzelplatz
durch den Kritenbarg über die Poppenbüttler Landstraße. Hier führt ein Treppenweg zum
Alsterwanderweg hinunter. Der Weg folgt dem Verlauf der Alster nach Süden. Dabei wird
wiederholt die Seite gewechselt.
Vorbei an den Plätzen verschiedener Ruderclubs wird die Straße Am Hasenberge überquert.
Über eine Treppe gelangt man wieder zur Alster hinunter und umgeht die Ohlsdorfer
Badeanstalt. Am Ende muss der Wanderer nur wenige Meter gehen, um zum U-Bahnhof Ohlsdorf
zu gelangen.
Diejenigen, die dem Alsterverlauf weiter folgen wollen, orientieren sich nun an den
Markierungen H (für Hafen). Bei der Meenkbrücke wechselt der Weg auf die andere
Alsterseite. An der Komödie Winterhuder Fährhaus vorbei wird der Zufluß der Tarpenbek
überquert. Durch Eppendorf hindurch gelangt man in den Eichpark und in den Alsterpark.
Hier geht es nun das ganze Westufer der Aussenalster entlang, unter der Kennedy- und der
Lombardsbrücke hindurch. Der Weg führt weiter an der Binnenalster direkt in das Centrum
von Hamburg hinein.
Durch die Alsterarkaden geht es weiter am Alsterfleet in Richtung U-Bahnstation Baumwall.
Hier kann die Wanderung mit einem kleinen Abstecher an die St. Pauli-Landungsbrücken
beendet werden.
Quelle: Wandern in Hamburg, hrsg. vom Hamburger Wanderverein e.V. und der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
Hamburg, Amt für Geoinformation und Vermessung 1999. |